Chronik

Es war einmal…

Anfang der 1900er Jahre: Gustav I. Trunk, gelernter Bäcker, verliebt sich in Caroline Schnitzler aus Aidlingen – die beiden heiraten und planen Großes. Eine glückliche, große Familie möchten sie werden. Und eine gut laufende Bäckerei mit hochwertigen Backprodukten soll nicht nur der Familie Trunk ihr täglich Brot sichern. Und das Glück lässt nicht lange auf sich warten: mit der Geburt der Kinder Gustav II., Ella, Wilhelm und Felix Trunk blickt die Familie Trunk in eine gute Zukunft, privat wie beruflich…

Ab jetzt wird gebacken!

Anfang der 1920er Jahre: Gustav I. Trunk gründet mit tatkräftiger Unterstützung der Familie die Bäckerei Trunk mit dem ersten Laden in der Mühlstraße 29 in Willsbach.

Während der Kriegsjahre 1939 bis 1945 wird die Bäckerei, zu der neben dem Bäckereibetrieb auch eine Wirtschaft und Kegelbahn gehören, verpachtet.

Als Gustav II. im Jahr 1945 aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, übernimmt er zusammen mit seiner Ehefrau Marie Trunk, geborene Grauf, die Bäckerei wieder. Die beiden Kinder Gerhard und Else machen den Neustart und den Weg in eine vielversprechende Zukunft komplett.

Eins, zwei, drei Generationen
Familien- und Backtradition

1968 übernimmt Gerhard Trunk mit seiner Frau Inge, die er das Jahr zuvor geheiratet hat, den Bäckereibetrieb. Mit den Kindern Alexander und Cornelia schreibt die Familie Trunk nun bereits in dritter Generation die erfolgreiche Firmengeschichte weiter.

Gutes und Gutes gesellt sich gerne.

1985 beginnt die Zusammenarbeit der Bäckerei Trunk mit der Heuser Mühle am Nachbarort Affaltrach. „Für unsere Backwaren sind nur die besten Zutaten gut genug – und das aus regionaler Quelle“, ist das Motto von Gerhard Trunk. So bezieht Trunk fortan alles Mehl und Getreide ausschließlich von der Heuser Mühle, die wiederum ihr Getreide von örtlichen und Hohenloher Landwirten bezieht. Warum weite Wege oder gar Kompromisse in Qualität eingehen, wenn beste Grundstoffe fürs Backwerk so nahe liegen?

Und nicht nur in der Backstube
geht es hoch her…

Denn 1994 gründet Alexander Trunk mit seinem Vater Gerhard die Trunk GmbH und noch im selben Jahr folgt die Eröffnung der ersten Trunk-Filiale in Ellhofen.
Zwei Jahre später, 1996, öffnet die Filiale in Pfedelbach ihre Türen.
Zeit für eine große Trunk'sche Hochzeitstorte.
Im Jahr 2000 stehen die Zeichen bei Trunk auf Hochzeitstorte. Denn Firmenchef Alexander Trunk heiratet Michaela Bleil und stellen so als perfekt eingespieltes Arbeits- und Familienteam die Weichen für die Zukunft des stetig wachsenden Bäckereibetriebs. 2001 und 2004 wird das private Glück der beiden mit der Geburt von Tochter Marisa und Sohn Lauren Noah gekrönt.

Achtung, Baustelle(n)!

2001 stehen die Zeichen im Trunk Hauptgeschäft in der Mühlstraße 29 in Willsbach auf Umbruch. Und Umbau. Im September erfolgt die stolze Neueröffnung der Traditionsfiliale in neuem Gewand, pardon: Design. Mit moderner, ansprechender und kundenfreundlicher Inneneinrichtung, behindertengerechtem Zugang zum Laden sowie gemütlicher Sitzecke – draußen wie drinnen – zum Genießen, Kaffeekränzle, spontanen Treffen und einfach mal „Päusle machen“…

Und auch in Eschenau tut sich im selben Jahr 2001 viel. Es wird fleißig gewerkelt und gebacken – und im November öffnet dort eine weitere moderne Trunk-Filiale ihre Türen.

Treffen wir uns beim Trunk?

Diese Frage stellen sich die Bürger von Wüstenrot und Neuhütten immer öfter. Denn seit der Filialeröffnung in Wüstenrot im Frühjahr 2006 und in Neuhütten im November 2007 sind die charakteristischen Trunk-Bäckertüten in grün und weiß auf Einkaufskörben, Autos, Schulranzen und Frühstückstischen nicht mehr wegzudenken.

Kalte Köstlichkeiten kündigen sich an…

Eine köstliche Idee wird Wirklichkeit: Zum Beginn des Jahres 2008 weht nicht nur warmer Backduft aus der Backstube – denn auch kältere Temperaturen lassen die Herzen der Trunk-Konditoren und Mitarbeiter höher schlagen: Die ersten eigenen Trunk-Eissorten werden ausgetüftelt, kreiert und fachkundig getestet. Unser Konditormeister hat mit seinem Eis-Team ganze Arbeit geleistet: Im April 2008 läuft die eigene Eisherstellung an, um am 19.06.2008 die Gaumen von großen & kleinen Eisfans zu erfreuen. Das große Schlecken beginnt: mmmh, lecker!

Die erste Adresse für Rundumgenuß:
das „dreierlei“ in Pfedelbach

Nach 6-monatigem Umbau mit kompletter Neukonzeption des Bäckereiladens ist am 19. Juni 2008 große Eröffnung. Das erste Trunk „dreierlei“, das Bäckerei mit dem Angebot und den Annehmlichkeiten eines Cafés und Bistros verbindet, öffnet seine Türen in der Hauptstraße 37 in Pfedelbach. Neben einem breiten Angebot an Brot, süßen wie salzigen Backwaren und Kuchen erfreuen nun auch leckere Pizzen, Salate und ein attraktives Frühstücksangebot die Gaumen der Kunden.

Und im November 2008 sagt Trunk mit seiner neuen Filiale Kunden in Sülzbach „Guten Tag, was darf’s für Sie sein?“

Wer richtig große Brötchen backen will…

…muss auch richtig viel dafür tun. So werden bei Trunk nach innen wie nach außen die Weichen auf Neukurs gestellt: Alexander Trunk übernimmt die Bäckerei im Jahr 2009. Im Juli 2009 geht die Traditionsbäckerei-Familie mit einer weiteren Filiale in Öhringen an den Start.

Und Ende 2009 geht es mit einem wahrhaft großen „Backprojekt“ los: der Neubau der gläsernen Backstube mit angeschlossenem „dreierlei“ in Willsbach beginnt – und findet mit der Einweihung & Eröffnung am 8. April 2010 seinen ebenso krönenden wie wohlschmeckenden Abschluss.

Hallo Weinsberg!

Ein großer Tag für das Trunk-Team und das frische, wohlduftende Backsortiment in Weinsberg: Am 5. Juli 2010 öffnet die Trunk Filiale Weinsberg ihre Pforten.

Ein weiterer „Gustav“ setzt sich durch…

2012 erblickt eine neue Back-Kreation das Licht der Backstube: Das neue Trunk-Brötchen mit Hartweizengries ist geboren. Es erhält den Namen „Gustävle“ – eine liebevolle Hommage an die vielen fleißigen Gustavs der Bäckereifamilie. Die Namensfindung ist, wie in allen Familien, nicht ohne. Denn ein im April gestarteter Kunden-Namenswettbewerb für das neue Brötchen bringt jede Menge neue Ideen und Diskussionsstoff ins Hause Trunk. Von über 10.000 Einsendungen macht schließlich der Vorschlag „Gustävle“ das Rennen. Wen wundert es bei diesem traditionsreichen Namen, dass das neue Brötchen schnell zum Kundenliebling und Bestseller avanciert?